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Datum: 21.07.2006
FDP fordert: Rettungsdienst in Uetze muss rund um die Uhr einsatzbereit sein
Lüddecke: »Sparen nicht auf Kosten der Sicherheit der Bürger!«
In der Auseinandersetzung zwischen Krankenkassen und der Region Hannover um die Bedarfsplanfortschreibung bei den Rettungsdiensten setzt sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Dieter Lüddecke aus Burgdorf dafür ein, dass die bereits von den Regionspolitikern beschlossene Beibehaltung des Bereitstellens des Rettungsdienstes vor Ort in Uetze für 24 Stunden am Tag bei den anstehenden Nachverhandlungen garantiert wird.
Lüddecke: »Die Reduzierung der Anzahl der Rettungsdienstwagen bei der Rettungswache in Uetze ginge auf Kosten der Sicherheit der Bürger, denn von den Rettungswachen in Burgdorf und Lehrte aus sind Einsatzorte um Uetze in Dedenhausen, Eltze, Abbeile und Benrode nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Eintreffzeit von 15 Minuten zu erreichen. Der Vorschlag der Gutachter-Firma Forplan, bei den Rettungsdienstleistungen in Uetze aufgrund der vermeintlich seltenen Einsatzfälle Kosten zu sparen, wäre daher verantwortungslos gewesen.«
Hinsichtlich der Kosten müsse selbstverständlich fair mit den Kassen geredet werden. Nach Auffassung von Lüddecke sollte geklärt werden, inwiefern aufgrund des Forplan-Gutachtens eine falsche Verhandlungsgrundlage für Region Hannover und die beteiligten Krankenkassen entstanden sei.
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